ready to run
Alles in allem dauert das Lesen der Beschreibung wesentlich länger, als der Aufbau des Modells, denn für den kompletten Zusammenbau inklusive Wassern und Lossegeln werden weniger als 5 Minuten benötigt.
Hier einige Details des Modells:
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Der Rumpf in der Draufsicht |
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Rumpf mit eingestecktem Schwert von der Seite |
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Die Seilrolle der Segelwinde, direkt auf dem Deck |
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Die Umlenkrolle der Umlaufschot am Bug |
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Der Schnellverschluss am oberen Ende des Schwertes |
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Schwertaufnahme |
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Das eingesteckte und verriegelte Schwert |
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Das Ruderhorn der Rudermaschine (wie auch die Seilrolle der Winde an Oberdeck), rechts der Ein-/Ausschalter |
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Das komplette Rudergestänge |
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Ruderblatthalterung |
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Der Clipverschluss am Ruderblatt |
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So wird das Ruderblatt eingesteckt |
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Das Ruderblatt ist befestigt |
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Der Zugang zum Rumpf, Durchmesser etwa 10 cm. |
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Der Zugang zum Rumpf wird mit einem Kunststoffdeckel verschlossen |
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Laut Hersteller vorgesehen ist der Betrieb mit vier Zellen, allerdings hat die Segelwinde dann nicht ausreichend Kraft bei etwas stärkeren Winden. Ich habe mir kurzerhand ein Sechs-Zellen-Pack mit 1700 mAh NiMH Akkus hergestellt, einschließlich Klettband. Mehr als ausreichend für einen kompletten Segelnachmittag. |
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Der geteilte Kohlefasermast und der Alu-Baum |
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Der zusammengesteckte Mast samt Segel. Das Segel wurde aus einer strapazierfähigen Folie geklebt. Absolut fachmännisch und wettbewerbstauglich. |
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Der Mast wird einfach in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt. Es ist keine weitere Verstagung notwendig. Dadurch, dass sich der komplette Mast dreht, ist auch immer eine optimale Windanströmung gewährleistet. |
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Die Halterung für die Schot. Eine Art Feder. Durch Zusammendrücken kann diese auf dem Baum verschoben und optimal getrimmt werden. Normalerweise wird die Schot in die Öse der Feder ''eingeschnappt'', ein wenig umständlich, da die Feder doch eine recht hohe Spannung hat, deshalb verwende ich einen Karabinerhaken aus dem Anglerbedarf. |
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Zur Trimmung des Segels wird ebenfalls dieser Federmechanismus genutzt. Wie auch bei der Schot ist das ''Einklippen'' der Leine etwas umständlich, deshalb nutze ich hier einen Haken aus Niroster. Die Spannung ist ausreichend, so dass sich der Haken auch nicht von allein aus der Halterung löst. |
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Das komplett aufgebaute Modell |